In allen öffentlich zugänglichen Bereichen des Amtsgerichts muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden – selbstverständlich über Mund und Nase! – (Maskenpflicht).

Diese Anordnung gilt für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für Besucherinnen und Besucher des Amtsgerichts gleichermaßen und zwar sowohl im Haupt- wie auch im Nebengebäude. 

Im Sitzungssaal entscheidet die/der jeweilige Vorsitzende über das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.

Personen, die das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ohne Begründung verweigern, ist der Zutritt zum Gerichtsgebäude nicht gestattet. Im Falle nachgewiesener medizinischer Gründe, kann der Zutritt ausnahmsweise gewährt werden.

Ist eine der nachfolgenden Fragen in dem Zeitraum von zwei Wochen vor dem gerichtlichen Termin von Ihnen mit „Ja“ zu beantworten?

  • Stehen Sie unter Quarantäne?

  • Zeigen Sie die Symptome einer Corona-Erkrankung, sind aber noch nicht getestet?

  • Hatten Sie innerhalb der jeweils letzten 14 Tage persönlich Kontakt mit einer Corona-infizierten Person?

  • Haben Sie sich mehr als 72 Stunden im Ausland aufgehalten und sind dann nach Deutschland eingereist (und gehören nicht zu dem Personenkreis, auf den die CoronaEinreiseVerordnung  des Landes NRW keine Anwendung findet)?

Wenn Sie eine der Fragen mit „Ja“ beantworten, dann informieren Sie das Gericht möglichst schnell - zum Beispiel telefonisch (Tel.: 02382-9510)  - über Ihre Situation. Wenn Sie als z.B. als Partei eines Verfahrens anwaltlich vertreten sind, informieren Sie auch möglichst schnell Ihre(n) Rechtsanwalt/Rechtsanwältin.

Ich bitte Sie, bei einem Besuch des Gerichts eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Beim Sitzungsbetrieb ist nach Vorgaben des Robert Koch-Instituts - wo immer möglich -, ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von mindestens 1,5 Metern einzuhalten. Das gilt im Ein- und Ausgangsbereich, auf den Gerichtsfluren, den Treppen und in den Sitzungssälen.

In der Eingangsschleuse des Gerichts werden Sie einen kurzen Fragebogen erhalten, den Sie bitte ausfüllen. Bitte bringen Sie auch Ihren Personalausweis oder  ein Passpapier mit.

Das bringt es mit sich, dass der Zugang ins Gericht im Regelfall nicht so schnell möglich ist wie Sie es vielleicht kennen.

Da die Abstandsvorgaben auch auf den Gerichtsfluren und in den Wartebereichen einzuhalten sind, stehen nicht die gewohnte Anzahl an Sitzplätzen vor den Gerichtssälen zur Verfügung. Verteilen Sie sich bitte auf dem Gerichtsflur, wenn Sie den Sitzungssaal nicht sofort betreten können.

Das Gericht wird sich bemühen,  mit einer abgestimmten Terminierung das Personenaufkommen in den verschiedenen  Sitzungsräumen und Wartebereichen so weit wie möglich zu entzerren.  Es wird sich aber nicht immer vermeiden lassen, dass sich das Ende einer Sitzung und der Beginn einer nachfolgenden Sitzung möglicherweise überschneiden und dass Ihnen zur Vermeidung eines Andrangs auf dem Flur  zunächst der Zugang ins Gerichtsgebäude nicht möglich ist und Sie ggf. auch außerhalb des Gerichtsgebäudes warten müssen. Wenn Sie in Ihrer Mobilität eingeschränkt sein sollten (Gehbehinderung, Alter u.ä.) weisen Sie bei der Eingangskontrolle bitte darauf hin und bitten, bevorzugt ins Gebäude gelassen zu werden.

Begeben Sie sich bitte direkt zum Sitzungssaal und verlassen Sie das Gebäude nach der Sitzung zügig.

Ich bitte Sie um Verständnis für die getroffenen Maßnahmen, die Ihrem Schutz, dem Schutz der anderen Verfahrensbeteiligten und dem Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gerichts dienen.

  • Eigenerklärung PDF-Dokument, öffnet neues Browserfenster / neuen Browser-Tab .pdf 
    Bitte die Selbstauskunft ausdrucken und ausgefüllt und bei Ihrem Besuch im Amtsgericht mitbringen